e-Mobilität | Elektroautos | Plug-in Hybride Wir bringen die Zukunft in Serie

Volkswagen Elektro-Fahrtage

Attraktive Preisvorteile dank e-Mobilitätsbonus und staatlicher Förderung

Der neue e-up!
Der neue e-Golf
Der neue Golf GTE
Der Passat GTE Variant

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Auf e-Mobilität umsteigen? Einfach einsteigen! Der neue e-up! machts möglich. Sein leistungsstarker Elektromotor sorgt für jede Menge Fahrspaß - und das rein elektrisch.

Bis zu € 4.300,-¹⁾ Preisvorteil

Die e-Volution des Autos geht weiter! Der neue e-Golf steht für zukunftsweisende und innovative Technik. Effizient, dynamisch, umweltfreundlich und modern.

Bis zu € 3.950,-²⁾ Preisvorteil

Das Beste aus zwei Antriebswelten! Der neue Golf GTE, ein kraftvoller Plug-in Hybrid mit GTI-Genen, ist eine perfekte Symbiose aus Emotion, Innovation und Effizienz. Ein Kraftpaket, das Ihnen mehr Fahrspaß bietet. 

Bis zu € 3.350,-²⁾ Preisvorteil

Plug-In Hybrid ohne Kompromisse! Ob als Limousine oder Variant: Mit dem Passat GTE fahren Sie bis zu 50 Kilometer rein elektrisch und bis zu 1.000 Kilometer im Hybrid-Modus.

Ergänzungsmobilität ohne Probleme

für Elektrofahrzeuge von Volkswagen

Was geschieht eigentlich, wenn Sie doch mal z.B. mit dem neuen e-Golf weiter als 300 Kilometer³⁾fahren müssen? Überhaupt kein Problem, denn auch bei Fahrten, die die Reichweite des e-Golf überschreiten, brauchen Sie auf größtmögliche Flexibilität selbstverständlich nicht zu verzichten. So können Sie ein Fahrzeug mit konventionellem Antrieb als Ergänzungsmobilität zu Sonderkonditionen − in Österreich bei Finanzierung über die Porsche Bank für bis zu 30 Tage kostenfrei − bei unserem Partner Europcar weltweit mieten. Mehr Infos erhalten Sie bei Ihrem VW e-Partner. Gültig für Privat- und Unternehmerkunden. Ausgenommen sind Flottenkunden und Behörden.

Kostenlose Ladekarte⁴⁾ für Elektrofahrzeuge von Volkswagen

Mit der Entscheidung zum elektrischen Fahren erhalten Sie neben einem innovativen Fahrzeug auf Wunsch auch die kostenlose Volkswagen Ladekarte. Damit "tanken" Sie ein Jahr kostenlos⁴⁾ im flächendeckenden High-Speed Ladenetzwerk von Smatrics, deren Ladestationen in Österreich und Südbayern zu 100 % aus erneuerbaren Energien gespeist werden. Zudem können Sie z. B. in Deutschland, Belgien, Slowenien, der Slowakei und den Niederlanden zusätzlich Ladestationen von Smatrics-Partnern ohne weitere Freischaltung nutzen. Entstandene Roamingkosten werden an den Nutzer verrechnet. Der Vertrag kommt zwischen Endkunden und Smatrics zustande und endet nach Ablauf des Jahres automatisch. Weitere Infos erhalten Sie bei Ihrem VW Händler.

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Der neue e-Golf Mit bis zu 300 km Reichweite³⁾

e-Antrieb

Die Dynamik von heute: der Motor des e-Golf.

Mit e-Motor zu fahren, macht mehr Spaß, als Sie vielleicht denken. Denn er liefert schon ab der ersten Umdrehung sein maximales Drehmoment und beschleunigt dank seines 1-Gang-Getriebes unterbrechungsfrei.

Reichweite

Denken Sie umweltbewusst und Sie kommen weiter.

Der neue e-Golf bringt Sie bis zu 300 km³⁾ weit. Bei einer besonders energiesparenden Fahrweise kann Sie die Fahrprofileinstellung unterstützen - oder die Fahrzeugeinstellungen hinsichtlich Sportlichkeit und Komfort optimieren.

Lademöglichkeit

So einfach laden Sie Ihren e-Golf auf.

Mit den unterschiedlichen Lademöglichkeiten entscheiden Sie selbst, wo und wie Sie den e-Golf mit Energie versorgen.

Begeistert nachhaltig: der e-up! Bis zu 160 km emissionsfrei.

Einfach elektrisch: der e-up!

Mit dem neuen e-up! befördert Volkswagen zukunftsweisende Technologien ins Hier und Jetzt. Und so erhalten Kunden heute ein technisch ausgereiftes, sicheres und vor allem alltagstaugliches Elektrofahrzeug zu den gewohnten Qualitäts- und Komfortstandards. Ein echter Volkswagen eben. Auf 100 Kilometern verbraucht der neue e-up! 11,7 kWh - also gerade mal € 2,40 (bei einem aktuellen Strompreis von € 0,20 pro kWh; Quelle: e-Control Preismonitor). Damit zählt der neue e-up! selbst unter den Elektrofahrzeugen zu den effizientesten seiner Art.

Elektrisierend Tag für Tag: Unter dem Motto "Kleines Auto, großer Fortschritt" überzeugt der e-up! mit vielen Innovationen, seinem leistungsstarken Elektromotor und bis zu 160 Kilometern Reichweite nicht nur den Fahrer, sondern auch die Umwelt.

 

Von A nach B mit "e".

Damit der neue e-up! immer uneingeschränkt mobil ist, bietet Volkswagen unterschiedliche Lademöglichkeiten, um die einge baute Lithium-Ionen-Batterie stets mit genügend Strom zu versorgen - und das auf völlig unkomplizierte Art und Weise: Eine Möglichkeit bietet Ihnen das Laden des neuen e-up! mit dem Ladekabel für Netzsteckdosen zu Hause an der Haushaltssteckdose oder aber öffentlich mit Wechselstrom mit dem Ladekabel für Wechselstrom-Ladestationen. Hierbei beträgt die Ladezeit für eine Komplettladung zwischen sechs und zehn Stunden. Oder Sie entscheiden sich für die Installation einer Wallbox zu Hause. Diese werden von den Österreichischen Landes-Energieversorgern angeboten. Dabeit steht Ihnen der maximale Komfort und die durch den Haus anschluss maximal mögliche Ladeleistung zur Verfügung. So lässt sich die Ladezeit auch zu Hause auf bis zu sechs Stunden verkürzen. Die schnellste Lademöglichkeit bietet Ihnen das Laden mit Gleichstrom. Dazu stehen immer mehr öffentliche Ladestationen bereit, welche mit dem e-up! angesteuert werden können. Mit dem CCS-Schnellladesystem benötigt man gerade 30 Minuten, um die Batterie auf 80 % aufzuladen.

Der neue Golf GTE Doppelt fährt besser

Der neue Golf GTE

Der effiziente Plug-in Hybrid vereint den e-Motor mit 75 kW (102 PS) und einen 1,4 l TSI 110 kW (150 PS), die Systemleistung beträgt 150 kW (204 PS) . Der Kraftstoffverbrauch (1,6−1,8 l/100 km), der Stromverbrauch (11,4−12,0 kWh/100 km) und die CO2-Emissionen (36−40 g/km) sind erfreulich gering und machen aus dem neuen Golf GTE ein Auto mit 0 % NoVA.

Plug-in Hybrid mit exzellente Fahreigenschaften

Der neue Golf GTE verfügt über ein speziell für Hybridmodelle entwickeltes 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG). Seine kombinierte Reichweite beträgt bis zu 880 Kilometer. Und wer noch günstiger fahren will, lädt einfach die Batterie des Elektromotors mit einer externen Stromquelle auf. Die gespeicherte Energie der Lithium-Ionen-Batterie ermöglicht eine rein elektrische Reichweite von bis zu 50 Kilometern.

Serienausstattungs-Highlights

16-Zoll-Leichtmetallräder "Astana", 4 Türen, Abgasdoppelendrohr verchromt (links), Active Info Display, Ambientebeleuchtung, Automatische Distanzregelung ACC inkl. Umfeldbeobachtungssystem "Front Assist", City-Notbremsfunktion und Fußgängerkennung, Dachhimmel schwarz, Elektronische Differenzialsperre XDS, GTE Taste, Klimaanlage "Air Care Climatronic", LED-Rückleuchten mit dynamischem Blinker, LED-Scheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht, Proaktives Insassenschutzsystem, Radio "Composition Media", Stoßfänger in sportlichem Design, Lufteinlassgitter in Wabenstruktur, Top-Sportsitze vorn

Passat GTE & Passat GTE Variant Plug- in Hybride ohne Kompromisse

Der neue Passat GTE

Er weist den Weg in Richtung Zukunft: Mit hocheffizienter Plug-in Hybrid-Technologie bringt der neue Passat GTE begeisternde Schubkraft auf die Straße und ist dabei beeindruckend sparsam. Er bietet eben das Beste aus zwei Welten - direkt und kompromisslos.

Der neue Passat GTE Variant

Den Plug-in Hybrid ohne Kompromisse gibt es auch als als geräumigen Passat Variant. Mit der Kombination aus Zero-Emission-Fahrzeug und Langstreckenauto fahren Sie 50 Kilometer rein elektrisch und über 1.000 Kilometer im Hybrid-Modus.

Lexikon der e-Mobilität Die wichtigsten Begriffe aus der Welt der Elektromobilität

BEV

Battery Electric Vehicle, Fahrzeug, das ausschließlich mit Akkustrom fährt.

Blue Motion

Produktlabel, das dem jeweils sparsamsten Modell einer Baureihe der Marke Volkswagen vorbehalten ist. 

Brennstoffzellenfahrzeug

Fahrzeug mit Elektroantrieb, bei dem die benötigte elektrische Energie aus dem Energieträger Wasserstoff durch eine Brennstoffzelle erzeugt wird. Als Emission entsteht dabei lokal nur Wasserdampf. Für Volkswagen ist die Brennstoffzelle daher eines der möglichen Antriebskonzepte für die Zukunft.

Car-to-Car-Kommunikation

Direkter Daten- und Informationsaustausch zwischen Kraftfahrzeugen, der in Zukunft der Sicherheit im Straßenverkehr sowie der Verbesserung des Verkehrsflusses dient.

Car-to-X-Kommunikation

Kommunikation von Fahrzeugen mit ihrer Umgebung, die künftig dazu dienen kann, Unfällen und Staus vorzubeugen. 

CO2

Kohlenstoffdioxid (umgangssprachlich Kohlendioxid), farb- und geruchloses Gas, das bei Verbrennungsvorgängen entsteht. CO2 gilt als Hauptverursacher von Treibhauseffekt und Klimaerwärmung. Allein 2007 betrug der CO2-Anteil an den Treibhausgasemissionen 88 Prozent.

Doppelkupplungsgetriebe (DSG)

Automatisiertes Schaltgetriebe, das mittels zweier Teilgetriebe einen vollautomatischen Gangwechsel ohne spürbare Zugkraftunterbrechung ermöglicht. 

Downsizing

Reduzierung des Motorhubvolumens mit gleichzeitiger Steigerung der spezifischen Leistung bzw. der Drehmomentdichte etwa durch Aufladung. Mittels Downsizing werden Verbrauch und Abgasemissionen reduziert. 

Elektrifizierung des Antriebsstrangs

Sukzessiver Einstieg in die Verwendung von Elektromotoren als alternative Antriebsquelle der Zukunft. Beginnend bei der Optimierung konventioneller Verbrennungsmotoren mittels » Rekuperation (» Mikrohybrid) geht die Entwicklung über verschiedene Hybridsysteme (» Vollhybrid, » Plug-In Hybrid) hin zum » BEV als finales Ziel. 

Elektroauto/e-Auto/e-Fahrzeug

Automobil, das nicht durch Kraftstoff, sondern durch Strom angetrieben wird. Bei exakter Betrachtung ist der Terminus eine übergreifende Bezeichnung sowohl für das Batteriefahrzeug als auch das » Brennstoffzellenfahrzeug, abhängig vom jeweiligen Energiespeicher. Im allgemeinen Sprachgebrauch ist jedoch mit "Elektroauto" fast immer das Batteriefahrzeug (» BEV) gemeint, das ausschließlich mit Strom fährt.

Emission

Ausstoß von Stoffen oder Energieformen in die Umwelt. Die Hauptemissionen des Straßenverkehrs sind Kohlenmonoxid (CO), Stickoxide (NOx), Schwefeldioxid (SO2), Kohlenwasserstoffe (HC) und » CO2. Bei Dieselmotoren kommen noch Partikel (Ruß, Staub) hinzu. Mit modernen Filtersystemen werden sie auf ein Minimum reduziert.

Hybridfahrzeuge (HEV)

Hybrid Electric Vehicle, Fahrzeuge, die mindestens zwei Antriebskonzepte kombinieren, einen verbrennungsmotorischen und einen elektromotorischen Antrieb. Der Begriff Hybrid ist mehrdeutig, da sich Hybridfahrzeuge nach dem Elektrifizierungsgrad (» Mikro-, » Mild-, » Voll- und » Plug-In Hybrid) kategorisieren lassen. Im allgemeinen Sprachgebrauch ist mit der Bezeichnung Hybridfahrzeug jedoch meist der » Vollhybrid gemeint.

Intermodale Verkehrskonzepte

Verkehrsmittelübergreifende Transport- und Verkehrskonzepte, die den problemlosen Wechsel zwischen Flugzeug, Bus und Bahn, Elektrofahrzeugen, Carsharing-Angeboten und Fahrrädern erlauben.

Leichtbau

Konstruktionstechnik, die maximale Gewichtseinsparung zum Ziel hat. Leichtbau ist neben dem Antriebssystem die effektivste Möglichkeit zur Kraftstoffeinsparung und Verringerung von Emissionen.

Lithium-Ionen-Akku

Akkumulator mit sehr hoher Energiedichte, thermisch stabil und nahezu ohne » Memory-Effekt. Aufgrund dieser positiven Eigenschaften setzt Volkswagen auf diese Technologie.

Memory-Effekt

Kapazitätsverlust bei einigen Akkuarten, die vor neuerlicher Aufladung nicht vollständig entladen wurden. Man geht davon aus, dass sich der Akku den Energiebedarf "merkt" und mit der Zeit statt der ursprünglichen nur noch die bei den bisherigen Entladevorgängen benötigte Energiemenge zur Verfügung stellt.

Mikrohybride (TDI BlueMotion)

Im engen Sinn keine Hybridfahrzeuge, sondern lediglich Weiterentwicklung des Verbrennungsmotors. Mikrohybride sparen durch » Start-Stopp-Automatik Kraftstoff oder gewinnen die beim Bremsen entstehende Energie zurück (» Rekuperation) und speisen sie in die Autobatterie ein, sodass die Lichtmaschine entlastet wird. Aufgrund dieser Teil-Elektrifizierung können sie jedoch nach weiter Definition zu den » Hybridfahrzeugen gezählt werden. Ein Mikrohybrid hat jedoch keinen e-Motor.

Mildhybride

Fahrzeuge, deren elektrische Komponente nur einen kleinen Anteil am Antriebskonzept ausmacht. Jedoch weitergehende Elektrifizierung als » Mikrohybride, da eigener Akku und e-Motor vorhanden. Eine rein elektrische Fortbewegung ist mit einem Mildhybrid im Gegensatz zum »Vollhybrid gleichwohl noch nicht möglich, es erfolgt lediglich eine Unterstützung des Verbrennungsmotors. Volkswagen wird daher auf die Technologie des Vollhybrid setzen.

MQB

Modularer Querbaukasten, Produktentwicklungs- und Produktionskonzept von Volkswagen für quer eingebaute Motoren und Getriebe. Bei dieser Einbauart liegt die Kurbelwelle des Motors quer zur Fahrtrichtung und damit parallel zu den Achsen. Die meisten Fahrzeuge mit Frontantrieb werden heute so gebaut. In der Produktion werden die Modelle aus einer Reihe von Modulen zusammengesetzt, die je nach Modell unterschiedlich kombiniert werden. Dank des Baukastenprinzips ergeben sich große Spielräume für das Design von Fahrzeugen, zum Beispiel durch variable Radstände und Spurbreiten. Die neu entwickelten Motorenfamilien sind konsequent auf die Reduzierung von CO2-Emissionen optimiert. Durch einen intelligenten Materialmix aus neu entwickelten hochfesten Stählen und modernsten Konstruktionsprinzipien lässt sich mit den modularen Bauteilen mehr Komfort und höhere Sicherheit realisieren, bei gleich bleibendem Gewicht. Der MQB ermöglicht zudem für alle Modelle rund 20 Innovationen auf den Gebieten Sicherheit, Fahrerassistenz und Infotainment, die bislang höheren Fahrzeugsegmenten vorbehalten waren. Aufgrund der Synergieeffekte lassen sich in Entwicklung und Einkauf viele Kosten sparen.

Null-Emissions-Fahrzeug

Auch Zero-Emission-Vehicle, kurz ZEV, ein Fahrzeug, das während des Betriebs keine schädlichen Abgase abgibt und die sogenannten Null-Emissions-Grenzwerte einhält. Um jedoch auch in der Gesamtenergiebilanz als Null-Emissions-Fahrzeug zu gelten, muss die elektrische Energie, mit der das Fahrzeug betrieben wird, aus regenerativen Quellen stammen.

Ökostrom

Auch Grüner Strom, Strom, der aus erneuerbaren Energiequellen oder aus umweltschonender Kraft-Wärme-Kopplung erzeugt wird; physikalisch nicht von "Grau"-Strom zu unterscheiden.

Peak-Oil

Punkt, an dem das globale Ölfördermaximum erreicht ist und nach dessen Erreichen die Produktion jedes Jahr abnimmt. Die Internationale Energieagentur (IEA) schätzt, dass dieser Punkt im Jahr 2020 erreicht sein wird. Je knapper das Öl ist, desto teurer werden Benzin und Dieselkraftstoff. Auch deshalb sind alternative Antriebstechnologien nötig.

Plug-In Hybride (TwinDrive BlueMotion)

Plug-In Hybrid Electric Vehicle, Fahrzeug, das Verbrennungsmotor und Elektromotor kombiniert. Der Akku kann per Stecker aufgeladen werden (im Gegensatz zum » Vollhybrid, dessen Akku nur durch » Rekuperation geladen wird). Plug-In Hybride können deutlich länger im rein elektrischen Betrieb fahren. Plug-in Hybride legen etwa 50 Kilometer rein elektrisch zurück, bei längeren Distanzen schaltet sich der Verbrennungsmotor ein. Sie sind ideal für Menschen, die sowohl in der Stadt als auch auf längeren Strecken unterwegs sind.

Post-Lithium-Ionen-Akku

Nachfolgetechnologien der heutigen » Lithium-Ionen-Akkumulatoren. Etwa offene Systeme, zum Beispiel Zink-Luft-Akkumulatoren, mit deutlich höherer Energiedichte (> 500 kWh), die eines Tages auch Langstrecken-Elektromobilität ermöglichen könnten.

Rekuperation

Rückgewinnung der beim Bremsen oder im Schubbetrieb frei werdenden kinetischen Energie. In e-Fahrzeugen geschieht dies zumeist durch Umschaltung des Antriebsmotors auf Generatorbetrieb mit Einspeisung des entstehenden Stroms in den Fahrzeugakku, in dem er für spätere Zwecke gespeichert wird. Aus physikalischen Gründen können dabei nur Teile der Bremsenergie zurückgewonnen werden.

Schnellladung mit CCS

Im Gegensatz zur Standardladung mit Wechselstrom (Basiskabel oder Wallbox), ist die Schnellladung an speziell dafür ausgerichteten CCS-Ladesäulen mit Gleichstrom schon innerhalb von 20-30 Minuten möglich. So lassen sich derzeit rund 80 Prozent der Kapazität wiederherstellen. Das "Combined Charging System" (CCS) ist international als Standard bestätigt. Auf lange Sicht gesehen stellt auch das kabellose Laden von e-Fahrzeugen per Induktion eine Option dar.

Smart Grid

"Intelligentes" Stromnetz, das moderne Informations- und Kommunikationstechnik einsetzt, beispielsweise zur Integration dezentral erzeugter Energie, zur Optimierung des Lastmanagements oder zum kundenseitigen Energiemanagement. Ziel ist die Sicherstellung der Energieversorgung auf Basis eines effizienten und zuverlässigen Systembetriebs.

Start-Stopp-Automatik

System zur Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs von Autos. Der Verbrennungsmotor wird durch die Bremslast des Generators und Ausschaltung der Treibstoffzufuhr gestoppt, wenn das Auto ausrollt oder im Stau steht. Er startet vollautomatisch wieder, wenn der Fahrer auf das Gaspedal tritt bzw. von der Bremse geht. Besonders in dem durch viele Standphasen charakterisierten Stadtverkehr ergeben sich Kraftstoffeinsparpotenziale.

Tank-to-Wheel

siehe Well-to-Wheel.

TDI

TDI kennzeichnet bei Volkswagen die Dieselfahrzeuge mit Direkteinspritzung und Turboaufladung. Kennzeichen der TDI-Motoren sind Sparsamkeit, niedrige Emissionen, hohe Durchzugskraft (Drehmoment) und sehr gute Leistungsausbeute. TDI ist in vielen Ländern ein eingetragenes Markenzeichen der Volkswagen AG.

Think Blue.

Volkswagen-Initiative für umweltverträgliche Mobilität und Nachhaltigkeit. Die Namensgebung erfolgte in Anlehnung an den Slogan "Think small", der den Siegeszug des Volkswagen Käfers in den 1960er-Jahren begleitete. Während es damals darum ging, möglichst vielen Menschen Zugang zu individueller Mobilität zu verschaffen, soll Think Blue den Übergang zu einer umweltverträglicheren Mobilität und Lebensweise vorantreiben. Mehr zu Think Blue

TSI

Motortypbezeichnung, die alle einfach und doppelt aufgeladenen, direkteinspritzenden Ottomotoren von Volkswagen-Fahrzeugen umfasst. Der Begriff fasst unterschiedliche Aufladungsvarianten und Hubräume sowie Zylinderzahlen und -anordnungen zusammen. Mit der TSI-Technologie ist es Volkswagen gelungen, Motoren zu schaffen, die durch reduzierten Kraftstoffverbrauch Vorteile bieten und gleichzeitig durch souveräne Kraftentladung bestechen.

Vehicle-to-Grid

Konzepte, die Akkus von e-Fahrzeugen als Netzpuffer einsetzen. Bei Bedarf wird Energie aus den Elektrofahrzeugflotten zurück ins Netz gespeist. Dies kann im Sinne eines effektiven Last- und Speichermanagements sinnvoll sein, beispielsweise um Schwankungen bei den erneuerbaren Energien auszugleichen. Allerdings sind heutige Akkus noch nicht vollständig auf dieses Konzept ausgelegt. Das e-Fahrzeug bräuchte zudem ein teureres, bidirektionales Ladegerät, um Strom zurückspeisen zu können. Auch die Wandlungsverluste bei der Transformation von Gleichstrom (Akku) in Wechselstrom (Netz) müssten minimiert werden. Denkbar ist daher zunächst eine "Light-Variante", die ohne Rückspeisung funktioniert, aber bereits großen Nutzen für die Umwelt bringt. 

Verbrennungsmotor

Antriebsmaschine, die ihre Leistung durch die Wandlung der im Kraftstoff gebundenen chemischen Energie in Wärme und durch Umsetzen dieser Wärme in mechanische Arbeit erzeugt. Die Umwandlung in Wärme erfolgt durch Verbrennung von zumeist aus Kohlenwasserstoffen bestehenden Kraftstoffen.

Vollhybride

Zeichnen sich dadurch aus, dass sie mit jeder der beiden Antriebsarten fortbewegt werden können. Verbrennungsmotor und Elektromotor können in der Regel auch gemeinsam für den Vortrieb sorgen.

Wasserstoff

siehe Brennstoffzellenfahrzeug

Well-to-Tank

siehe Well-to-Wheel

Well-to-Wheel

Gesamter Energieverbrauch und Treibhausgasemissionen eines Kraftstoffes, die durch Herstellung, Bereitstellung und Nutzung verursacht werden. Beim Erdöl beginnend vom Bohrloch über Raffinerie, Tankstellennetz und Fahrzeugtank bis es zur fertigen Energiedienstleistung im Fahrzeug dienen kann. Die Betrachtung wird in zwei Schritte unterteilt: Der » Well-to-Tank Pfad beschreibt die Kraftstoffbereitstellung, der » Tank-to-Wheel Pfad die Nutzung des Kraftstoffes im Fahrzeug und die Emissionen im Fahrbetrieb.

Zyklenfestigkeit

Anzahl der Lade- und Entladezyklen, die ein Akku durchlaufen kann, bevor seine Kapazität unterhalb eines bestimmten Prozentsatzes der Anfangskapazität abgefallen ist. Volkswagen setzt auf » Litihium-Ionen-Akkus, die keinen » Memory-Effekt aufweisen, durch tägliches Laden nicht beschädigt werden und sich nur marginal selbst entladen. Hochwertige Komponenten garantieren, dass die Akkus über den gesamten Lebenszyklus des Autos voll funktionsfähig bleiben. Volkswagen gibt deshalb acht Jahre Garantie auf seine Hochvoltbatterien. In dieser Zeit kann mehrere Tausend Mal geladen werden.

MEB − Modularer Elektrifizierungsbaukasten Der Baukasten für e-Mobilität

Flexibel und effizient


Mit dem Modularen Elektrifizierungsbaukasten (MEB) baut Volkswagen ein Fundament für die Mobilität der Zukunft. Aber wie genau funktioniert der MEB, und wozu brauchen wir ihn? Wir beantworten die zehn wichtigsten Fragen.

1.) Was ist der MEB?

Der Modulare Elektrifizierungsbaukasten (MEB) ist ein Baukastensystem für die Herstellung von Elektroautos, das Volkswagen derzeit entwickelt. Schon die Einführung des Modularen Querbaukastens (MQB) in die Autoarchitektur bedeutete 2012 einen tiefgreifenden technologischen Systemwechsel: An die Stelle des Plattformprinzips trat ein flexibler Baukasten, der den Fahrzeugbau noch effizienter macht. Der MEB wird hier der nächste große Schritt sein: Seit 2015 wird er entwickelt, um die Stärken des MQB weiter zu optimieren - in Hinblick auf die Elektromobilität.

2.) Was unterscheidet den MEB vom MQB?

Als der MQB konzipiert wurde, spielte die Vision vom massentauglichen e-Fahrzeug noch nicht die zentrale Rolle, die sie heute einnimmt. Der MEB wird nun exakt auf diese Idee hin entwickelt: Wie müssen Achsen, Antriebe, Radstände und Gewichtsverhältnisse aussehen, damit ein Auto optimal für die Anforderungen der e-mobility gerüstet ist? Vor allem: Wie sehen das beste Design und die Positionierung für die Batterien aus? Die derzeit erhältlichen e-Autos von Volkswagen werden auf Basis des MQB gebaut. Das geht hervorragend - der MEB wird die Konzeption und Fertigung von e-Autos jedoch weiter optimieren.

3.) Wozu brauchen wir überhaupt einen neuen Baukasten?

Weil ein speziell entwickelter Baukasten wie der MEB die Herstellung von e-Autos auf lange Sicht effizienter und folglich kostengünstiger macht - und es Volkswagen somit erlaubt, seine Produktion konsequenter auf die e-Mobilität auszurichten, um der immer stärker wachsenden Nachfrage nach Elektrofahrzeugen nachzukommen. Allerdings haben noch weitere Faktoren Einfluss auf den zukünftigen Verkaufspreis von e-Autos - insbesondere der rasante Fortschritt in der Batterietechnik.

 

4.) Gibt es heute schon Autos, die auf dem MEB aufbauen?

Bislang hat Volkswagen drei e-Konzeptfahrzeuge vorgestellt, die auf dem MEB basieren: den 2016 präsentierten e-Bus BUDD-e, den I.D., der beim Autosalon 2016 in Paris für Aufsehen sorgte - und den im Januar 2017 auf der Detroit Auto Show vorgestellten I.D. BUZZ, der eine Vision vom Bulli der Zukunft vermittelt. Laut Plan geht ein Kompaktwagen auf Basis des MEB im Jahr 2020 in Serie.

5.) Werden Autofahrer den Unterschied bemerken?

Fahrer von Volkswagen e-Autos profitieren schon heute von den Vorzügen der e-mobility. Aber bei MEB-basierten Fahrzeuggenerationen werden diese Stärken zusätzlich geschärft: volles Drehmoment aus dem Stand, der Heckantrieb und seine Vorteile bei Traktion und Beschleunigung, die - dank tief platzierter Batterie - optimierte Fahrbalance, bessere digitale Funktionen. Viele Visionen, die vor einigen Jahren noch unwichtig erschienen, werden beim Konzept des MEB gleich mitgedacht.

6.) Hat der MEB Konsequenzen für die Gestaltung des Fahr­zeug­innenraums?

Zentrales Element des MEB ist die Hochvolt-Antriebsbatterie. Ihre Gestalt und Platzierung spielt eine wichtige Rolle: Auf den ersten Blick sieht sie wie eine stilisierte Schokoladentafel aus, flach, zusammengesetzt aus Untermodulen. Die im Boden verbauten Teile schaffen ungeahnten Platz im Innenraum. Der I.D. zum Beispiel kommt von der Außenlänge her dem Golf nahe, bietet innen aber ähnlich viel Raum wie ein Passat. Zusätzlich wurde die Instrumententafel verkleinert, die Mittelkonsole ("Physical App") kann variabel positioniert werden - Platz ist ein wichtiger Aspekt für die Reisekonzepte der Zukunft: weitgehend automatisch fahrende Autos, in denen man auch Büroarbeit leisten oder seine Freizeit verbringen wird.

7.) Was sind die größten Herausforderungen bei der Entwicklung des MEB?

Punkt eins: der Faktor Vision. Beim MEB müssen diverse Komplexe mitgedacht werden, die sich erst in den kommenden Jahren technologisch konkretisieren werden - Digitalisierung, Connectivity, vollautomatisches Fahren. Wie muss eine Fahrzeug-Architektur aussehen, damit sie in all diesen Feldern möglichst viele Anwendungen und Schnittstellen ermöglicht? Hardware nachträglich in festgeschriebene Architekturen zu integrieren, ist immer ein Nachteil - digitale Schließsysteme fürs Carsharing oder Sensoren für den Autopiloten sollen daher im MEB vom Start weg angelegt sein. Punkt zwei: Effizienz und Kosten. Hier werden alle Stellschrauben gedreht, um e-mobility noch attraktiver zu machen.

8.) Was muss noch passieren, bis Autos auf MEB-Basis in Serie gehen können?

Seit im Jahr 2015 die Arbeit am MEB begann, wurden bereits große Fortschritte erzielt - der Abschluss der sogenannten Frühen Phase der Entwicklung steht im Frühjahr 2017 unmittelbar bevor, 2020 soll das erste e-Auto im Stil des I.D. in Serienfertigung gehen. Wie schnell sich die e-mobility dann in Zukunft verbreiten wird, hängt allerdings noch von anderen, vor allem infrastrukturellen Faktoren ab - zum Beispiel vom Zustand des öffentlichen Netzes an Ladestationen. Von Land zu Land ist die Situation hier oft noch stark unterschiedlich, aber der Ausbau geht derzeit stetig voran.

9.) Wird der MEB den MQB vollständig ablösen?

Nein, das wird er nicht. Auch wenn die Rolle des Elektroantriebs im kommenden Jahrzehnt an Bedeutung gewinnt, wird Volkswagen vorerst auch weiter Autos mit Verbrennungsmotoren bauen - und dazu den MQB als Grundarchitektur benötigen. Denn obwohl man durchaus e-Autos auf MQB-Basis bauen kann - umgekehrt geht es nicht: In die MEB-Architektur passt kein Verbrenner.

10.) Was bedeutet die Einführung des MEB für die Marke Volkswagen?

Laut der Strategie "Transform2025+" will Volkswagen 2025 eine Million e-Autos pro Jahr verkaufen, verteilt auf rund 30 verschiedene Modelle quer durch die Konzernmarken. Dieses Ziel hängt ursächlich mit dem MEB zusammen: Eine Groß­serienfertigung von e-Autos ist nur auf Basis des neuen Baukastens möglich. Es geht also um weit mehr als um ingenieurtechnische Details: Der Modulare Elektrifi­zierungsbaukasten ist eine Investition in die Zukunft der Mobilität. Ein Meilenstein für die Volkswagen Vision.

Rein elektrisch unterwegs

Mit den rein elektrischen Antrieben gehen viele Wünsche in Erfüllung. Sie fahren sowohl geräuschlos als auch emissionsfrei - zugleich bestechen Elektroautos durch ihre Effizienz. Die e-Motoren als innovative Antriebstechnologie sind leise und vibrationsarm und begeistern mit ihrem starken Drehmoment. Das bedeutet Fahrspaß direkt ab Start. Zahlreiche Maßnahmen verschaffen ihnen einen hohen Wirkungsgrad: Mit dem Strom aus der Hochvoltbatterie gehen sie ganz besonders sparsam um. Um das Auto zu verzögern, arbeiten sie als Bremse: Dann werden sie zum Generator und laden die Akkus wieder auf. Durch diese Rekuperation wird die beim Bremsen zu zurückgewonnene Energie in der Hochvoltbatterie gespeichert.

 

Elektroautos: effizient und wirtschaftlich

Die Effizienz von Elektroautos spiegelt sich natürlich auch im der Geldtasche wider, denn im Vergleich zu konventionellen Antrieben fallen die Betriebskosten eines Elektrofahrzeugs wesentlich geringer aus. Auf 100 Kilometern verbraucht der e-Golf beispielsweise 12,7 kWh, also gerade mal 2,54 € (bei einem Strompreis von 0,20 € pro kWh). Das Vorurteil, Elektrofahrzeuge seien nicht zu Höchstleistungen fähig, kann z. B. der neue e-Golf mit seinen 100 kW Maximalleistung und einem Drehmoment von 290 Nm ab der ersten Umdrehung locker entkräften.

Ihre nächsten Schritte

1) Unverbindl. empf., nicht kartell. Preisvorteil inkl. NoVA u. MwSt. setzt sich zusammen aus: e-Mobilitätsbonus: € 1.800,- e-Mobilitätsbonus bei Kauf und Zulassung eines neuen e-Modells bis 29.12.2017 (Datum Kaufvertrag). Für Privat- und Firmenkunden. Staatliche Prämie/Förderung von BMLFUW und bmvit für alle e-Modelle bis zu € 2.500,-. Details unter www.umweltfoerderung.at. 

2) Unverbindl. empf., nicht kartell. Preisvorteil inkl. NoVA u. MwSt. setzt sich zusammen aus: € 900,- e-Mobilitätsbonus bei Kauf und Zulassung eines neuen GTE-Modells bis 29.12.2017 (Datum Kaufvertrag). Für Privat- und Firmenkunden. Staatliche Prämie/Förderung von BMLFUW und bmvit für alle GTE-Modelle bis zu € 750,-. Details unter www.umweltfoerderung.at. GTE-Bonus (Golf GTE € 2.300,- und Passat GTE / Passat GTE Variant € 1.700,-) gültig bei Kauf (Datum Kaufvertrag) und Zulassung eines neuen Volkswagen GTE bis 29.12.2017. 

3) Die angegebene Reichweite ist die Reichweite nach Durchfahren der Zyklen nach dem Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ) auf dem Rollenprüfstand. Die tatsächliche Reichweite weicht in der Praxis davon ab. Sie beträgt bei praxisüblicher Fahrweise im Jahresmittel circa 200 km und ist abhängig von Fahrstil, Geschwindigkeit, Reifenwahl, Einsatz von Komfort-/Nebenverbrauchern, Außentemperatur, Anzahl Mitfahrer/Zuladung, Auswahl Fahrprofil (Normal, ECO, ECO+) und Topografie.

4) Angebot gültig bis 31. 12. 2017 für Privat- und Firmenkunden. Volkswagen trägt im ersten Jahr die Kosten für das Stromtanken an den Ladestellen von Smatrics unter Einhaltung des "Fair-Use" Prinzips d. h. Abgabe nur in Haushaltsmengen. Der Vertrag kommt zwischen Endkunden und Kooperationspartner zustande und endet nach Ablauf des Jahres automatisch. Kosten, die durch Roaming entstehen, werden nutzungsabhängig abgerechnet.

Stromverbrauch e-Golf (Vorabwerte): 12,7 kWh/100 km, CO2-Emission: 0 g/km (bezieht sich auf den CO2-Ausstoß beim Fahren, die gesamten CO2-Emissionen hängen von der Herkunft des Stroms ab. Volkswagen empfiehlt daher die Verwendung von Ökostrom).  
Der neue Golf GTE: Krafstoffverbrauch: 1,6−1,8 l/100 km, Stromverbrauch: 11,4−12,0 kWh/100 km, CO2-Emission: 36−40 g/km.

Symbolfotos.

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