Der neue Volkswagen Beetle Dune.

07.06.2016

Mit kraftvoll dimensionierten Karosserie-Applikationen und breiten Reifen im Stile der Dune Buggys. Individualisierung bedeutet in diesem Fall aber auch Veredelung. Und deshalb zeigt der "Dune" innen wie außen exklusive Ausstattungsfeatures. Damit folgt er einer Tradition, die bei Volkswagen einst mit den Käfer Cabriolets von Hebmüller und Karmann begann. Schon 1949, vor 77 Jahren, bewiesen diese Open-Air-Versionen des Käfer, dass ein knackig-freches Lifestyle-Modell auch auf der Basis von Großserientechnik möglich ist. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Für Volkswagen markiert der Beetle Dune einen Auftakt: Die komplette Modellreihe soll fortan eine einzige Hommage an den Spaß am Fahren sein. Welches Automobil könnte das besser als der Beetle - das unkonventionellste Auto der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

 

Karosserie mit Nehmerqualitäten

In Verbindung mit helleren Farbtönen kommen die schwarzen Offroad-Applikationen als prägende Elemente des Beetle Dune besonders gut zur Geltung. Perfektion im Detail: die mit einem äußeren und inneren Radius gestalteten Radlaufverbreiterungen; sie zeigen einerseits eine robuste Anmutung und bilden andererseits eine harmonische Einheit mit dem charismatischen Design der unverwechselbaren Beetle Kotflügel. Die Radläufe gehen in die umlaufenden Karosserieverbreitungen über. In der Silhouette unterstreichen zudem schwarze Seitenleisten (stilisierte "Käfer"-Trittbretter) und in Silber ausgeführte Seitenschweller das Crossover-Design. Oberhalb der schwarzen Türbeplankungen findet sich ein schwarzer Doppelstreifen (weiß bei schwarzem Lack), der nach vorn in den Schriftzug "Dune" übergeht. Edel: die Seitenfensterleisten aus eloxiertem Aluminium.

 

 

 

 

 

Interieur eines Klassikers

"Sandstorm Yellow" und "Schwarz" dominieren.

Der Beetle ist anders. Das war er immer. Und das gilt auch für das Interieur. Da ist die relativ steil stehende Frontscheibe, die an die Welt der Klassiker erinnert. Da ist das Dash Pad, das innovative Technologien und Bedienelemente mit lackierten Oberflächen und einem Handschuhfach à la luftgekühltem Käfer verbindet. Da sind die optionalen Zusatzinstrumente oben auf der Instrumententafel, die eine Brücke zu den Sportwagen schlagen. Da ist viel Raum und Komfort für vier Personen. Dieses Interieur wurde für den Beetle Dune weiter individualisiert. Drei Features sind dabei farblich dominant: das serienmäßig in "Sandstorm Yellow Metallic" lackierte Dash Pad samt Türbrüstungen (glänzend "Schwarz" in Verbindung mit der Außenfarbe "Dark Bronze Metallic"); die ebenfalls im Farbton "Sandstorm" ausgeführten Ziffernblätterringe der Haupt- und Zusatzinstrumente; die Kontrastnähte der Sitze (inklusive Mittelarmlehne), des Lederlenkrades (mit "DUNE"-Logo), des Handbremshebelgriffs und der Schaltknaufverkleidung im farblich korrespondierenden "Curry"; im selben Farbton sind die Ziernähte der Textilfußmatten gehalten. Beide Farben, "Sandstorm" und "Curry", wirken besonders prägnant, da alle anderen Elemente entweder in Schwarz oder aber in Aluminiumoptik ausgeführt sind. Zu den schwarzen Interieur-Features zählen die Sitzanlage (Sitzmittelbahn in Stoff, Dessin "Global"), die Türverkleidungen, die Dachsäulen und der Dachhimmel. 

Motoren und Getriebe

Volkswagen bietet den Beetle Dune in vier Euro-6-Motorversionen an: zwei Benziner (TSI) und zwei Diesel (TDI). Es sind Vierzylinder-Direkteinspritzer mit Turboaufladung; stets serienmäßig an Bord ist ein Start-Stopp-System plus Rekuperationsmodus sowie ein 6-Gang-Schaltgetriebe. Die TSI entwickeln 77 kW / 105 PS und 110 kW / 150 PS. 81 kW / 110 PS und 110 kW / 150 PS leisten die TDI. Bis auf den 110-PS-TDI können alle Motoren mit einem automatischen 6- oder 7-Gang-DSG (Doppelkupplungsgetriebe) kombiniert werden.