News | 13. November 2015

Nächster Schritt in der Aufklärung der CO2-Thematik

• Betroffene Volkswagen Konzernmodelle des aktuellen Modelljahres sind identifiziert
• Kunden werden über Internetseite informiert
• Gespräche mit Behörden sind gestartet

Der Volkswagen Konzern informiert, dass die von der CO2-Thematik betroffenen Fahrzeuge des Modelljahres 2016 identifiziert sind. Damit herrscht nun Klarheit über die im Handel befindlichen Neufahrzeuge des aktuellen Modelljahres. Bereits am 3. November 2015 hatte der Konzern informiert, dass es bei der Bestimmung der CO2-Angaben für die Typzulassung von rund 800.000 Konzern-Fahrzeugen zu Unregelmäßigkeiten gekommen sein könnte. Dies war bei den aktuell laufenden eigenen Untersuchungen festgestellt und bekannt gegeben worden.

Die internen Untersuchungen zu den aktuellen Fahrzeugen des Modelljahres 2016 liefern Ergebnisse zur Eingrenzung der tatsächlich betroffenen Fahrzeuge mit unplausiblen CO2-Werten. In Summe sind für das Modelljahr 2016 konzernweit rund 430.000 Fahrzeuge betroffen.

Um zeitnah eine mögliche Neubewertung der CO2-Angaben der Fahrzeuge voranzutreiben, werden die zuständigen Behörden über die aktuellen Erkenntnisse informiert. Gleichzeitig informiert der Volkswagen Konzern seine Importeure und Handelspartner.

Die nächsten Schritte sehen beispielsweise für die Marke Volkswagen eine Festlegung der neuen CO2-Angaben unter Aufsicht des Kraftfahrtbundesamtes (KBA) vor.

Im Laufe der kommenden Woche werden zudem die nationalen Kunden-Informationsseiten der Marken im Internet um die CO2-Thematik erweitert. Die Kunden können sich hier durch Eingabe der Fahrzeug-Identifikationsnummer (VIN; Vehicle Identification Number) darüber informieren, ob ihr Fahrzeug betroffen ist.

In wieweit Modelle der Vorjahre betroffen sind, wird in Abstimmung mit den Behörden weiter untersucht. Nach aktuellem Kenntnisstand geht der Volkswagen Konzern weiterhin von der bereits kommunizierten Gesamtzahl von rund 800.000 Fahrzeugen aus. Der Volkswagen Konzern ist zudem bereits im Austausch mit den Finanz- und Steuerbehörden der jeweiligen Länder, damit alle im direkten Zusammenhang mit der CO2-Thematik entstehenden Steuermehrbelastungen direkt dem Volkswagen Konzern in Rechnung gestellt werden und nicht den Kunden.

Fest steht: Die Sicherheit der Fahrzeuge ist in keinem Fall betroffen, daher sind auch keine technischen Maßnahmen erforderlich.

Hinweis: Die in dieser Pressemeldung enthaltenen Informationen beziehen sich nicht auf Produkte und Services der Volkswagen Group of America oder der Volkswagen Canada.

Die in dieser Darstellung gezeigten Fahrzeuge können in einzelnen Details vom aktuellen österreichischen Lieferprogramm abweichen. Abgebildet sind teilweise Sonderausstattungen gegen Mehrpreis. Alle Preise sind unverbindl., nicht kart. Richtpreise inkl. NoVA, 20% MwSt., Frachtkosten und unter Berücksichtigung des NoVA-Zu- bzw. Abschlags lt. § 6 NoVAG. Im Sinne einer besseren Lesbarkeit der Texte wurde von uns entweder die männliche oder weibliche Form von personenbezogenen Wörtern gewählt. Dies impliziert keinesfalls eine Benachteiligung des jeweils anderen Geschlechts. Wir danken für Ihr Verständnis.

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