Assistenssyteme für mehr Sicherheit

Sicherheit an Bord.

Der Tayron: Assistenz­syteme für mehr Sicher­heit

Folgende Assistenzsysteme für mehr Sicherheit sind für die Modellvarianten des Tayron verfügbar:

  • Emergency Assist
  • Notbremsassistent "Front Assist"
  • Lane Assist
  • Proaktiver Insassenschutz

Emergency Assist

Solltest du während der Fahrt aufgrund einer Beeinträchtigung oder Notlage nicht mehr in der Lage sein, das Fahrzeug zu steuern, kann der Emergency Assist diese Situation erkennen. Das System versucht zunächst, dich zu reaktivieren. Falls dies nicht erfolgreich ist, bringt es dein Fahrzeug zum Stehen, um potenzielle Unfälle zu vermeiden oder deren Schwere zu mindern.1

Illustration zeigt schematisch anhand eines VW Tayron die Funktionsweise des Emergency Assist.

Front Assist

Der Notbremsassistent „Front Assist“ mit Fußgänger- und Radfahrer­erkennung kann dich vor potenziellen Unfällen mit Fußgängern, Radfahrern und anderen Fahrzeugen warnen und, falls erforderlich, automatisch für dich notbremsen.1

Auch in Abbiege- und Ausweich­situationen kann dich der Front Assist unterstützen und einen drohenden Unfall verhindern.1

Zusätzlich unterstützt dich der Kreuzungsassistent an unübersichtlichen Ausfahrten oder schwer einsehbaren Kreuzungen – ebenfalls durch visuelle und akustische Warnsignale oder ggf. einer Notbremsung.1

Illustration zeigt schematisch anhand eines VW Tayron die Funktionsweise des Front Assist.
Illustration zeigt schematisch anhand eines VW Tayron die Funktionsweise des Kreuzungsassistenten.

Lane Assist

Ab 65 km/h kann der Lane Assist erkennen, ob dein Fahrzeug unbeabsichtigt die Fahrspur verlässt. Durch automatische Lenkkorrekturen lenkt er deine Aufmerksamkeit zurück auf das Fahrgeschehen und hält dein Fahrzeug in der Fahrspur.

Solltest du dennoch die Spurbegrenzung überfahren, warnt er dich zusätzlich mit einer Vibration im Lenkrad.1

Ein weißer Tayron fährt auf einer Straße mit blauen Linien. Im Hintergrund sind ein weiteres Auto und eine Betonmauer sichtbar. Die Umgebung scheint städtisch zu sein.

Proaktives Insassenschutzsystem

Das optionale Proaktive Insassenschutzsystem kann brenzlige Situationen mit Unfallpotenzial erkennen und automatisch je nach Situation Maßnahmen ergreifen.1

  • Kann Gefahrensituationen im Front-, Heck- und Seitenbereich erkennen.
  • Fenster und Schiebedach werden bis auf einen Spalt geschlossen, um die Wirkung der Airbags zu optimieren.
  • Die vorderen Sicherheitsgurte werden blitzschnell gestrafft, um Fahrer und Beifahrer zu fixieren.
  • Die Warnblinker werden aktiviert.
Illustration zeigt schematisch anhand eines VW Tayron die Funktionsweise das optionalen Proaktive Insassenschutzsystem.
  1. Im Rahmen der Grenzen des Systems.

Die in dieser Darstellung gezeigten Fahrzeuge können in einzelnen Details vom aktuellen österreichischen Lieferprogramm abweichen. Abgebildet sind teilweise Sonderausstattungen gegen Mehrpreis. Alle Preise sind unverbindl., nicht kart. Richtpreise inkl. NoVA, 20% MwSt., Frachtkosten und unter Berücksichtigung des NoVA-Zu- bzw. Abschlags lt. § 6 NoVAG. Im Sinne einer besseren Lesbarkeit der Texte wurde von uns entweder die männliche oder weibliche Form von personenbezogenen Wörtern gewählt. Dies impliziert keinesfalls eine Benachteiligung des jeweils anderen Geschlechts. Wir danken für dein Verständnis.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlichen Messverfahren (VO(EG)715/2007 in der gegenwärtig geltenden Fassung) im Rahmen der Typengenehmigung des Fahrzeugs auf Basis des WLTP-Prüfverfahrens erhoben. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Der Verbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs/Stroms durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten, Fahrstrecke und anderen nicht technischen Faktoren beeinflusst. Abweichende Verbrauchswerte, CO2-Emissionen und Reichweiten können sich durch Mehrausstattungen und Zubehör (z. B. Reifen, Anhängerkupplung, Dachträger etc.) sowie Fahrstil, Geschwindigkeit, Einsatz von Komfort-/Nebenverbrauchern, Außentemperatur, Anzahl Mitfahrer, Zuladung, Auswahl Fahrprofil, Topografie uvm. ergeben. Diese Faktoren beeinflussen relevante Fahrzeugparameter wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik. Die Normverbrauchsabgabe (NoVA) sowie der Sachbezug berechnen sich nach CO2-Emissionen in g/km.