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Der T-Cross – ein neues Volkswagen Format

11.07.2018

Die offizielle Weltpremiere des T-Cross wird im Herbst erfolgen. Die Zeit bis dahin verkürzt Volkswagen jetzt mit einem ersten Blick auf das nahezu serienreife SUV. Mit ihm wird Volkswagen das Spektrum der Sport Utility Vehicle um ein neues Einstiegsmodell ausbauen. T-Cross, T-Roc, Tiguan, Tiguan Allspace und Touareg - das sind fortan die fünf SUV-Formate der Marke in Europa. Der T-Cross ist charismatisch designt, stets frontgetrieben, funktional konzipiert und höchst individuell konfigurierbar. "I am more" - das ist der Claim zur Einführung des neuen SUV. Dieser Claim spiegelt die Philosophie hinter dem T-Cross wider: Mehr zu bieten als andere. Und doch nicht mehr zu kosten 

"I am more". Der Claim wird in vier Eigenschaftsbereiche des T-Cross geclustert: "I am practical" - mehr Raum und Variabilität; "I am cool" - maskulines Design und maximale Individualität; "I am intuitive" - digital und vernetzt; "I am safe" - eines der sichersten Autos im Wettbewerb. Das kompakteste Volkswagen SUV misst 4.107 mm in der Länge und 1.558 mm in der Höhe. Damit ist der T-Cross größer als ein Polo. Gleichwohl treten der T-Cross und Polo im gleichen Segment an: A0. Zur Einordnung: Golf und T-Roc sind A. T-Cross und Polo mischen die Klasse darunter auf. A0 also. Ein Segment, fragmentiert in zwei eigenständige Fahrzeugarten. Diese Fragmentierung macht das Angebot arten- und die Mobilität erlebnisreicher. Der T-Cross zeigt es - ein praktisches und zugleich cooles SUV, intuitiv fahrbar und sicher. Angetrieben wird der mit bis zu 18 Zoll großen Rädern ausgestattete T-Cross von vier Turbomotoren. Die Benziner (TSI) sind mit einem Otto- Partikelfilter kombiniert; sie leisten 70 kW / 95 PS1, 85 kW / 115 PS1 und 110 kW / 150 PS1. Der Diesel (TDI) ist 70 kW / 95 PS1 stark.

"I am cool." Markant ist das Design. Auffallend hoch baut die Frontpartie; Charismatisch designt, mit einem großen Grill und dort integrierten LED-Scheinwerfern. Mit verantwortlich für diese ausgeprägte Höhe ist die Motorhaube. Der untere Bereich der Frontpartie setzt sich mit Details wie den prägnant eingefassten Nebelscheinwerfern in Szene. Das Tagfahrlicht ist bei den T-Cross Versionen mit H7-Scheinwerfern in das Modul der Nebelscheinwerfer integriert; im Fall der LED-Scheinwerfer befindet sich das Tagfahrlicht indes oben im Scheinwerfergehäuse. Seitlich teilt eine scharf geschnittene Charakterlinie die Flächen. Sie formt hinten eine kraftvolle Schulterpartie und prägt im Heck ein neues Volkswagen Designelement: das quer über die Heckpartie gespannte und von einer schwarzen Blende eingerahmte Reflektorband. Zweifarbige Dashpads vernetzen den frischen Stil und die zwölf Farben des Exterieurs (optional auch Bicolor) mit dem für diese Klasse ausgesprochen großzügig geschnittenen Innenraum. Die Songs der Smartphone-Mediathek oder der Streamingdienste werden auf Wunsch via "Beats"-Soundsystem wiedergegeben.

"I am Intuitive." Es ist zu früh, um alle neuen technischen Details des Interieurs zu beleuchten. Klar ist: Der T-Cross erhält optional ein digitales Cockpit mit einem 8-Zoll-Infotainment-Touchscreen und einem "Active Info Display" (Instrumente) der neuesten Generation. Intuitiv ist die Bedienung gestaltet. Für eine optimale Vernetzung und ausreichend Energie der Smartphones sorgen vier USB-Anschlüsse (zwei vorne, zwei im Fond) und das Wireless Charging. Das optionale, schlüssellose Schließ- und Startsystem "Keyless Access" macht den Zugang zum T-Cross komfortabler; der ebenfalls auf Wunsch erhältliche Fernlichtassistent "Light Assist" sorgt indes automatisch dafür, dass der Fahrer, wann immer möglich, mit Fernlicht unterstützt wird.

"I am safe". Der positive Einfluss des Modularen Querbaukasten wirkt sich auf alle Bereiche des T-Cross aus. So wird das SUV dank des MQB als eines der sichersten Fahrzeuge seiner Klasse an den Start gehen - gewährleistet wird das durch ausgezeichnete Crasheigenschaften und ein besonders großes Spektrum von Assistenzsystemen. Immer serienmäßig: das Umfeldbeobachtungssystem "Front Assist" und der Spurhalteassistent "Lane Assist". Zu den weiteren Assistenzsystemen zählen der "Blind-Spot Sensor" (warnt vor Fahrzeugen im toten Winkel) inklusive "Ausparkassistent" (warnt vor Fahrzeugen, die sich seitlich hinten dem T-Cross nähern), die "City-Notbremsfunktion mit Fußgängererkennung" und das "Proaktive Insassenschutzsystem" (reagiert kurz vor einem Unfall u.a. durch das Schließen von Fenstern und Schiebedach, Straffung der Gurte und Aufbau von Bremsdruck).

Ein Dutzend neue Volkswagen SUV zwischen 2016 und 2020

Volkswagen forciert mit dem neuen T-Cross seine weltweite SUV-Produktoffensive. Gestartet wurde sie 2016 mit dem aktuellen Tiguan. 2017 folgten der bis zu siebensitzige Tiguan Allspace und der kompaktere T-Roc. Parallel brachte Volkswagen im Segment darüber 2017 den für die USA entwickelten Atlas und dessen chinesisches Schwestermodell Teramont auf den Markt - jeweils als Siebensitzer. 

Das Jahr 2018 begann erneut mit einem SUV-Feuerwerk: In New York stellte Volkswagen of America die zwei Atlas Studien Cross Sport (seriennaher Fünfsitzer) und Tanoak (Pick-up) vor. In China indes zeigte Volkswagen im selben Monat als Weltpremiere den neuen Touareg - das Flaggschiff der Marke. Im Umfeld des Touareg Debüts präsentierte das Unternehmen in Peking zudem zwei künftige SUV für China: das Powerful Family SUV (Studie eines für Familien konzipierten Allrounders) und das Advanced Midsize SUV (Pendant der Studie Atlas Cross Sport). 

Der Blick in die weitere Zukunft liefert ebenfalls sehr konkrete Fakten: 2020 wird das erste vollelektrische SUV von Volkswagen auf den Markt kommen: der I.D. CROZZ. Mit dem Spektrum vom T-Cross bis zum I.D. CROZZ wird Volkswagen eines der weltweit größten SUV-Programme anbieten und nahezu jedes Segment abdecken.