MEB+ mit Frontantrieb. Im ID. Cross kommt die neuste Evolutionsstufe des Modularen E-Antriebsbaukasten zum Einsatz: der MEB+. Erstmals seit dem e‑up! und e‑Golf kombiniert Volkswagen den E-Antrieb dabei wieder mit der allein angetriebenen Vorderachse. Die größeren ID. Modelle setzen indes auf Heck- oder Allradantrieb. Das dynamische Herz des Systems im ID. Cross ist die neue E-Maschine des Antriebssystems APP290. APP ist die Abkürzung für Axial Parallel Position – die achsparallele Anordnung; die 290 spiegelt das maximale Drehmoment in Newtonmetern wider. Die neue E-Maschine wird es im ID. Cross zunächst in drei Leistungsstufen geben: 85 kW (116 PS), 99 kW (135 PS) und 155 kW (211 PS).
Neuer Pulswechselrichter. An das Motorgehäuse angeflanscht ist ein 1-Gang-Getriebe samt Gehäuse und der ebenfalls neu entwickelte Pulswechselrichter. Er koordiniert die Leistungs- und Drehmomententwicklung sowie die Rekuperation des Antriebs. Zudem wandelt diese Leistungselektronik den Gleichstrom der Batterie (DC) in den von der E-Maschine benötigten Wechselstrom (AC) um. Der neue Pulswechselrichter ist eine eigenständige Volkswagen Entwicklung, die dank der verwendeten Hightech-Komponenten und hochwertigen Materialien die Effizienz erhöht und damit den Verbrauch des SUV senkt. Da das Bauteil intern entwickelt wurde und gebaut wird, entsteht zudem ein Kostenvorteil, der sich direkt auf den attraktiven Einstiegspreis des ID. Cross auswirkt. Zu den weiteren Komponenten des kompakt im Vorderwagen integrierten Antriebs gehören unter anderem die AC- und DC-Ladebuchse vorn auf der rechten Seite, das dort in der Nähe integrierte Ladegerät und der elektrische Klimakompressor. Er wurde aufwendig von der Karosserie entkoppelt und überträgt somit keine Vibrationen in den Innenraum.
„Konzern-Einheitszelle“. Zwischen der Vorder- und Hinterachse befindet sich im Fahrzeugboden das flache Lithium-Ionen-Batteriesystem des ID. Cross: die „Konzern-Einheitszelle“. Ihre Bezeichnung deutet es an: Sie ist eine komplette Neuentwicklung des Volkswagen Konzerns und seines Tochterunternehmens PowerCo. Für das neue Batteriesystem kommt die Cell-to-Pack-Technologie zum Einsatz, bei der die Zellen ohne den Zwischenschritt über Modulgehäuse direkt zu einem Batteriepack zusammengeführt werden. Drei dieser Batteriepacks bilden den Energiespeicher im Batteriesystem. Dessen Gehäuse verstärkt parallel die Karosseriestruktur. Angeboten wird die Batterie für den ID. Cross mit einem Netto-Energiegehalt von 37 kWh als Lithium-Ferrophosphat-Version (LFP) und mit 52 kWh als Nickel-Mangan-Kobalt-Variante (NMC) mit einer nochmals höheren Energiedichte. Die AC-Ladeleistung beträgt an der heimischen Wallbox und öffentlichen Ladesäulen 11 kW. Die kleinere Batterie kann an DC-Schnellladesäulen mit bis zu 90 kW geladen werden, die größere mit bis zu 105 kW. Die Prognosen für das DC-Laden von 10 bis 80 Prozent mit 90 kW gehen von rund 27 Minuten1 Ladezeit aus; mit 105 kW und einer besonders flach verlaufenden Ladekurve reduziert sich der Wert auf rund 24 Minuten1.
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Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlichen Messverfahren (VO(EG)715/2007 in der gegenwärtig geltenden Fassung) im Rahmen der Typengenehmigung des Fahrzeugs auf Basis des WLTP-Prüfverfahrens erhoben. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Der Verbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs/Stroms durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten, Fahrstrecke und anderen nicht technischen Faktoren beeinflusst. Abweichende Verbrauchswerte, CO2-Emissionen und Reichweiten können sich durch Mehrausstattungen und Zubehör (z. B. Reifen, Anhängerkupplung, Dachträger etc.) sowie Fahrstil, Geschwindigkeit, Einsatz von Komfort-/Nebenverbrauchern, Außentemperatur, Anzahl Mitfahrer, Zuladung, Auswahl Fahrprofil, Topografie uvm. ergeben. Diese Faktoren beeinflussen relevante Fahrzeugparameter wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik. Die Normverbrauchsabgabe (NoVA) sowie der Sachbezug berechnen sich nach CO2-Emissionen in g/km.