Exterieur

Visuelle Punktlandung.

Der ID. Cross: Exterieur

Ein Volkswagen-Elektroauto fährt auf einer Straße entlang eines Hafens bei Sonnenuntergang. Im Hintergrund sind viele Segelboote und Yachten zu sehen. Die Straße und die Landschaft wirken ruhig und friedlich.

Visuelle Punktlandung.

Das Design der im September 2025 auf der Internationalen Automobil-Ausstellung in München präsentierten Studie ID. CROSS CONCEPT wurde mit Ausnahme von wenigen veränderten Nuancen auf die Serienversion des ID. Cross übertragen. Möglich wurde das frühe „Design Freeze“ – das Einfrieren einer Design-Entwicklungsstufe als Serienstand – durch die Tatsache, dass bereits die vom Volkswagen Chefdesigner Andreas Mindt und dessen Team entworfene Studie eine visuelle Punktladung war. Wie die Studie, folgt deshalb auch die Serienversion der von Mindt entwickelten Designsprache „Pure Positive“. Sie basiert auf den drei Ecksäulen des Volkswagen Designs: Stabilität, Sympathie und Secret Sauce.

Frontpartie – Gesicht in der Menge.

Mit ihrer klaren, bündigen und horizontalen Gestaltung prägt sich die Frontpartie des neuen ID. Cross als neues und sympathisches Volkswagen Gesicht sofort ein. Dominant in diesem Bereich: die hoch angeordneten schmalen Scheinwerfer. Im oberen Bereich gehen sie in eine glasüberbaute Querspange über; im unteren Bereich hingegen verschmelzen sie mit einer breiten Querspange, die ausstattungsabhängig als LED-Lichtleiste ausgeführt ist. Darunter erschließt sich eine weitere, ebenfalls geschlossene und glasüberbaute Querspange. In der Mitte dieser drei die Breite des ID. Cross betonenden Spangen ist das je nach Lichtsystem ebenfalls illuminierte VW-Logo integriert. Die Klarheit und Stabilität des Frontpartiedesigns wird durch die oberhalb der Scheinwerfer sauber anschließende Einfassung des SUV-typischen hochbauenden Fronthaubenbereichs verstärkt. Diese horizontale Linie wird unterhalb der glasüberbauten Querspange im homogen gestalteten Stoßfänger als Spiegelung wieder aufgenommen. Die horizontalen Flächen und die Scheinwerfer bilden exakt den sogenannten „Goldenen Schnitt“ und lassen den ID. Cross besonders sympathisch wirken. Die visuelle Stabilität des SUV verstärken indes die kraftvoll ausgestellten Kotflügel und Radhäuser.

Silhouette – „Flying Roof“ und ikonische C-Säule.

Das obere Drittel der ID. Cross Silhouette wird durch das bis in den Heckspoiler reichende Dach und das darunter liegende Greenhouse.(Dachsäulen und Scheiben) geprägt. Das Dach ragt via Dachkantenspoiler deutlich über die C-Säulen hinaus; die farblich abgesetzten A- und B-Säulen sind zudem in einem hochglänzenden Schwarz gehalten. So entsteht der visuelle Eindruck, das flache Dach würde aufliegen, respektive fliegen – ein „Flying Roof“. Darüber angeordnet ist die Dachreling. Besonders markant ist die in der Silhouette sportlich flach nach hinten gekippte A-Säule. Einen Kontrast dazu bildet die steiler und leicht nach vorn ausgerichtete C-Säule. Letztere ist zugleich eine Hommage an den VW Bus und an den ersten Golf. Nach unten gehen die C-Säulen in den Bereich unterhalb der Fensterlinie und in die robusten Radläufe über. Die C-Säulen stehen förmlich auf den Radhäusern und vermitteln so ein Höchstmaß an Stabilität. Der obere und untere Part der C-Säulen zusammen ähneln der gespannten Sehne eines Bogens – und damit zitieren sie den Golf. „Form follows Function“: Gleichzeitig vergrößerte sich damit der hintere Türausschnitt und somit der Zustieg in den Fond des neuen ID. Cross.

Fenster- und Charakterlinie – pure Geradlinigkeit.

Die Silhouette ist zudem durch eine bewusst gerade Fenster- und pure Charakterlinie in drei Drittel geteilt: das obere Drittel (Dach und Greenhouse) und die unteren zwei Drittel (lackierte Türflächen, Kotflügel und Radläufe). Die Linie erstreckt sich von der Heck- bis in die Frontpartie und zitiert damit ebenfalls Designikonen wie den Golf und den VW Bus. Durch diese Linienführung erhält die Karosserie auch in der Silhouette ein hohes Maß an visueller Stabilität. Darunter erschließt sich das monolithische und pure Design der seitlichen Karosserieflächen, die im Bereich der Türen konvex nach außen gewölbt sind, dadurch eine eigene Kraft entwickeln und die Wertigkeit des SUV betonen. Das Zusammenspiel aller Flächen bildet auch hier den „Goldenen Schnitt“ ab, den Betrachter stets als positiv und sympathisch empfinden.

Heckpartie – unverwechselbar.

In jeder Beziehung clean, stabil und sympathisch präsentiert sich die Heckpartie des ID. Cross. Hier ist es die glasüberbaute LED-Querspange der Rückleuchten, die zusammen mit dem ebenfalls konsequent horizontal gegliederten Bereich darunter eine besonders selbstbewusste und zugleich eine VW-typisch sympathische Wirkung erzeugen. In der „IQ.LIGHT“-Version der Rückleuchten sind die jeweils zwei äußeren, nahezu rechteckigen LED-Elemente in 3D ausgeführt. Sie wirken dadurch, als würden sie frei in der Heckpartie schweben. Beleuchtet sind im Fall der „IQ.LIGHT“-Version auch die Querstreifen in der Rücklichtspange und das VW-Logo. Wie die Front- und Seitenpartie, ist auch das Heck des ID. Cross durch sein prägnantes Design unverwechselbar – ein neues Original in der kompakten SUV-Klasse.

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