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E-Mobilität und ID. Der vollelektrische ID.3

 

ID. Volkswagen, just electric

Mit unseren ID. Modellen beginnt eine neue Ära der Elektromobilität: intelligent, innovativ und nachhaltig. Und vor allem: für alle. Weil eine neue Idee erst dann viel bewegt, wenn jeder Teil davon sein kann.

Preisvorteile für Elektroautos

dank staatlicher Förderung (bis zu € 3.000,-²⁾ brutto wie netto) und E-Mobilitätsbonus (bis zu € 2.000,-²⁾ netto)

Der ID.3
Der ID.4
Der e-up!
Der e-Golf

Hier startet Neues

Der Kauf eines ID.3 wird in Summe mit bis zu € 5.000,‒²⁾ netto gefördert (€ 3.000,‒²⁾ brutto wie netto staatliche Förderung plus € 2.000,‒²⁾ netto E-Mobilitäts-Bonus).

Gemacht für Großes

Der Kauf eines ID.4 wird in Summe mit bis zu € 5.000,‒²⁾ netto gefördert (€ 3.000,‒²⁾ brutto wie netto staatliche Förderung plus € 2.000,‒²⁾ netto E-Mobilitäts-Bonus).
Bestellbar ab Herbst 2020.

Freiheit, Nachhaltigkeit und mehr Reichweite

Der Kauf eines e-up! wird in Summe mit bis zu € 5.000,‒²⁾ netto gefördert (€ 3.000,‒²⁾ brutto wie netto staatliche Förderung plus € 2.000,‒²⁾ netto E-Mobilitäts-Bonus).

Die e-Volution des Autos geht weiter

Der Kauf eines e-Golf wird in Summe mit bis zu € 5.000,‒²⁾ netto gefördert (€ 3.000,‒²⁾ brutto wie netto staatliche Förderung plus € 2.000,‒²⁾ netto E-Mobilitäts-Bonus).

ID. Familie

ID. Wissen

ID. Magazin

Sind Sie bereit für Elektromobilität?

Die neue Volkswagen EV Check App

Download im Google Play Store

Download im App Store


Mit unserer neuen Volkswagen EV Check App können Sie Ihr Fahrverhalten analysieren und herausfinden, ob Sie bereit sind für Elektromobilität - und welches Elektrofahrzeug von Volkswagen am besten zu Ihnen passt.

Ihr persönliches Profil zeigt Ihnen, wie es wäre, zum Beispiel den neuen e-up! zu fahren, wie weit Sie damit kommen, was es kostet, wo die nächste Ladestation ist und wie lange das Aufladen dauert.

Den e-up! können Sie auch mit der App via Augmented Reality entdecken. Klingt nach Science-Fiction. Ist aber schon heute Realität. Probieren Sie es einfach aus.

 

Wie lade ich ein Elektroauto auf?

Ein Elektroauto aufzuladen, ist fast genauso leicht, wie Benzin oder Diesel an der Tankstelle zu zapfen. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten, jede hat ihren Vorteil.

Sie können Ihr Elektroauto unterwegs an einer Ladestation aufladen - oder einfach zu Hause an einer fachgerecht installierten landesüblichen Haushaltssteckdose oder der Wallbox. Dabei ist es egal, ob es regnet oder schneit: Die Batterie und sämtliche Elektronik sind geschützt. Die Koppelung mit dem Stecker ist so dicht, dass kein Wasser eindringen kann. 

Auch für daheim: Das Netzladekabel für Ihr zu Hause wird bei jedem Elektroauto von Volkswagen kostenlos mitgeliefert. Damit können Sie Ihr Fahrzeug an jeder technisch einwandfreien und fachgerecht installierten Steckdose aufladen.

Volle Ladung: Volkswagen verwendet die bewährte Lithium-Ionen-Technologie. Hochwertige Komponenten sorgen für eine herausragende Funktionsfähigkeit und möglichst geringe Abnutzungserscheinungen. Daher gewährt Volkswagen eine spezifische Garantie auf die Batterie Ihres Elektrofahrzeuges, deren Details Sie den Garantiebedingungen entnehmen können. 

Entdecken Sie hier die zukunftssichere Lade-Infrastruktur von MOON, dem Systemanbieter, der E-Mobilität alltäglich werden lässt.

 

Laden an der Steckdose

Die Tankstelle im eigenen Haus: Elektroautos können Sie an ganz normalen, technisch einwandfreien und fachgerecht installierten Steckdosen aufladen. Wie bei einem Smartphone stecken Sie das Ladekabel in die Steckdose und den Ladestecker am anderen Ende des Kabels in die Ladedose des Wagens. Mit dem Fahrzeugschlüssel das Auto abschließen - und der Ladevorgang beginnt. Zum Beispiel einfach abends anschließen, über Nacht mit günstigem Nachtstrom laden und morgens vollgeladen losfahren. 
 

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Laden an der Wallbox

Die Hochleistungs-Steckdose für zu Hause: Mit der Wallbox steht die für das Fahrzeug maximal mögliche Ladeleistung zur Verfügung. Zudem macht sie den Ladevorgang besonders komfortabel: Stecker entnehmen, einstecken, Auto abschließen - fertig. Ein grün blinkendes Licht links oben signalisiert den Ladevorgang. 

* Ladedauer mit AC-Wallbox (11 kW) von 0% auf 100% SoC (State of Charge / Batterieladezustand)


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Laden an der Wechselstrom-Ladestation

Stehimbiss für unterwegs: Sie können Ihr Elektroauto an einer ständig wachsenden Zahl von öffentlichen Ladestationen aufladen. Für öffentliche Wechselstrom-Ladestationen gibt es ein eigenes Ladekabel, das Sie zu Ihrem Elektroauto dazu bestellen können. Auch hier gilt: Mit dem Abschließen des Fahrzeugs ist das Kabel ebenfalls verriegelt, sodass niemand in Ihrer Abwesenheit das Laden unterbrechen kann. 

 
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Laden an der Gleichstrom-Ladestation

Der Turbo-Lader: An den sogenannten CCS-Ladestationen (kurz für Combined Charging System) können Sie mit Gleichstrom laden. Weil bei Gleichstrom höhere Stromstärken erreicht werden, lädt der Akku hier deutlich schneller. Für die Nutzung dieser Ladestationen sind der e-up! und der e-Golf optional mit einer speziellen CCS-Ladedose erhältlich.


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Lexikon der e-Mobilität

Die wichtigsten Begriffe aus der Welt der Elektromobilität

BEV

Battery Electric Vehicle, Fahrzeug, das ausschließlich mit Akkustrom fährt.

Blue Motion

Produktlabel, das dem jeweils sparsamsten Modell einer Baureihe der Marke Volkswagen vorbehalten ist. 

Brennstoffzellenfahrzeug

Fahrzeug mit Elektroantrieb, bei dem die benötigte elektrische Energie aus dem Energieträger Wasserstoff durch eine Brennstoffzelle erzeugt wird. Als Emission entsteht dabei lokal nur Wasserdampf. Für Volkswagen ist die Brennstoffzelle daher eines der möglichen Antriebskonzepte für die Zukunft.

Car-to-Car-Kommunikation

Direkter Daten- und Informationsaustausch zwischen Kraftfahrzeugen, der in Zukunft der Sicherheit im Straßenverkehr sowie der Verbesserung des Verkehrsflusses dient.

Car-to-X-Kommunikation

Kommunikation von Fahrzeugen mit ihrer Umgebung, die künftig dazu dienen kann, Unfällen und Staus vorzubeugen. 

CO2

Kohlenstoffdioxid (umgangssprachlich Kohlendioxid), farb- und geruchloses Gas, das bei Verbrennungsvorgängen entsteht. CO2 gilt als Hauptverursacher von Treibhauseffekt und Klimaerwärmung. Allein 2007 betrug der CO2-Anteil an den Treibhausgasemissionen 88 Prozent.

Doppelkupplungsgetriebe (DSG)

Automatisiertes Schaltgetriebe, das mittels zweier Teilgetriebe einen vollautomatischen Gangwechsel ohne spürbare Zugkraftunterbrechung ermöglicht. 

Downsizing

Reduzierung des Motorhubvolumens mit gleichzeitiger Steigerung der spezifischen Leistung bzw. der Drehmomentdichte etwa durch Aufladung. Mittels Downsizing werden Verbrauch und Abgasemissionen reduziert. 

Elektrifizierung des Antriebsstrangs

Sukzessiver Einstieg in die Verwendung von Elektromotoren als alternative Antriebsquelle der Zukunft. Beginnend bei der Optimierung konventioneller Verbrennungsmotoren mittels » Rekuperation (» Mikrohybrid) geht die Entwicklung über verschiedene Hybridsysteme (» Vollhybrid, » Plug-In Hybrid) hin zum » BEV als finales Ziel. 

Elektroauto/e-Auto/e-Fahrzeug

Automobil, das nicht durch Kraftstoff, sondern durch Strom angetrieben wird. Bei exakter Betrachtung ist der Terminus eine übergreifende Bezeichnung sowohl für das Batteriefahrzeug als auch das » Brennstoffzellenfahrzeug, abhängig vom jeweiligen Energiespeicher. Im allgemeinen Sprachgebrauch ist jedoch mit "Elektroauto" fast immer das Batteriefahrzeug (» BEV) gemeint, das ausschließlich mit Strom fährt.

Emission

Ausstoß von Stoffen oder Energieformen in die Umwelt. Die Hauptemissionen des Straßenverkehrs sind Kohlenmonoxid (CO), Stickoxide (NOx), Schwefeldioxid (SO2), Kohlenwasserstoffe (HC) und » CO2. Bei Dieselmotoren kommen noch Partikel (Ruß, Staub) hinzu. Mit modernen Filtersystemen werden sie auf ein Minimum reduziert.

Hybridfahrzeuge (HEV)

Hybrid Electric Vehicle, Fahrzeuge, die mindestens zwei Antriebskonzepte kombinieren, einen verbrennungsmotorischen und einen elektromotorischen Antrieb. Der Begriff Hybrid ist mehrdeutig, da sich Hybridfahrzeuge nach dem Elektrifizierungsgrad (» Mikro-, » Mild-, » Voll- und » Plug-In Hybrid) kategorisieren lassen. Im allgemeinen Sprachgebrauch ist mit der Bezeichnung Hybridfahrzeug jedoch meist der » Vollhybrid gemeint.

Intermodale Verkehrskonzepte

Verkehrsmittelübergreifende Transport- und Verkehrskonzepte, die den problemlosen Wechsel zwischen Flugzeug, Bus und Bahn, Elektrofahrzeugen, Carsharing-Angeboten und Fahrrädern erlauben.

Leichtbau

Konstruktionstechnik, die maximale Gewichtseinsparung zum Ziel hat. Leichtbau ist neben dem Antriebssystem die effektivste Möglichkeit zur Kraftstoffeinsparung und Verringerung von Emissionen.

Lithium-Ionen-Akku

Akkumulator mit sehr hoher Energiedichte, thermisch stabil und nahezu ohne » Memory-Effekt. Aufgrund dieser positiven Eigenschaften setzt Volkswagen auf diese Technologie.

Memory-Effekt

Kapazitätsverlust bei einigen Akkuarten, die vor neuerlicher Aufladung nicht vollständig entladen wurden. Man geht davon aus, dass sich der Akku den Energiebedarf "merkt" und mit der Zeit statt der ursprünglichen nur noch die bei den bisherigen Entladevorgängen benötigte Energiemenge zur Verfügung stellt.

Mikrohybride (TDI BlueMotion)

Im engen Sinn keine Hybridfahrzeuge, sondern lediglich Weiterentwicklung des Verbrennungsmotors. Mikrohybride sparen durch » Start-Stopp-Automatik Kraftstoff oder gewinnen die beim Bremsen entstehende Energie zurück (» Rekuperation) und speisen sie in die Autobatterie ein, sodass die Lichtmaschine entlastet wird. Aufgrund dieser Teil-Elektrifizierung können sie jedoch nach weiter Definition zu den » Hybridfahrzeugen gezählt werden. Ein Mikrohybrid hat jedoch keinen e-Motor.

Mildhybride

Fahrzeuge, deren elektrische Komponente nur einen kleinen Anteil am Antriebskonzept ausmacht. Jedoch weitergehende Elektrifizierung als » Mikrohybride, da eigener Akku und e-Motor vorhanden. Eine rein elektrische Fortbewegung ist mit einem Mildhybrid im Gegensatz zum »Vollhybrid gleichwohl noch nicht möglich, es erfolgt lediglich eine Unterstützung des Verbrennungsmotors. Volkswagen wird daher auf die Technologie des Vollhybrid setzen.

MQB

Modularer Querbaukasten, Produktentwicklungs- und Produktionskonzept von Volkswagen für quer eingebaute Motoren und Getriebe. Bei dieser Einbauart liegt die Kurbelwelle des Motors quer zur Fahrtrichtung und damit parallel zu den Achsen. Die meisten Fahrzeuge mit Frontantrieb werden heute so gebaut. In der Produktion werden die Modelle aus einer Reihe von Modulen zusammengesetzt, die je nach Modell unterschiedlich kombiniert werden. Dank des Baukastenprinzips ergeben sich große Spielräume für das Design von Fahrzeugen, zum Beispiel durch variable Radstände und Spurbreiten. Die neu entwickelten Motorenfamilien sind konsequent auf die Reduzierung von CO2-Emissionen optimiert. Durch einen intelligenten Materialmix aus neu entwickelten hochfesten Stählen und modernsten Konstruktionsprinzipien lässt sich mit den modularen Bauteilen mehr Komfort und höhere Sicherheit realisieren, bei gleich bleibendem Gewicht. Der MQB ermöglicht zudem für alle Modelle rund 20 Innovationen auf den Gebieten Sicherheit, Fahrerassistenz und Infotainment, die bislang höheren Fahrzeugsegmenten vorbehalten waren. Aufgrund der Synergieeffekte lassen sich in Entwicklung und Einkauf viele Kosten sparen.

Null-Emissions-Fahrzeug

Auch Zero-Emission-Vehicle, kurz ZEV, ein Fahrzeug, das während des Betriebs keine schädlichen Abgase abgibt und die sogenannten Null-Emissions-Grenzwerte einhält. Um jedoch auch in der Gesamtenergiebilanz als Null-Emissions-Fahrzeug zu gelten, muss die elektrische Energie, mit der das Fahrzeug betrieben wird, aus regenerativen Quellen stammen.

Ökostrom

Auch Grüner Strom, Strom, der aus erneuerbaren Energiequellen oder aus umweltschonender Kraft-Wärme-Kopplung erzeugt wird; physikalisch nicht von "Grau"-Strom zu unterscheiden.

Peak-Oil

Punkt, an dem das globale Ölfördermaximum erreicht ist und nach dessen Erreichen die Produktion jedes Jahr abnimmt. Die Internationale Energieagentur (IEA) schätzt, dass dieser Punkt im Jahr 2020 erreicht sein wird. Je knapper das Öl ist, desto teurer werden Benzin und Dieselkraftstoff. Auch deshalb sind alternative Antriebstechnologien nötig.

Plug-In Hybride (TwinDrive BlueMotion)

Plug-In Hybrid Electric Vehicle, Fahrzeug, das Verbrennungsmotor und Elektromotor kombiniert. Der Akku kann per Stecker aufgeladen werden (im Gegensatz zum » Vollhybrid, dessen Akku nur durch » Rekuperation geladen wird). Plug-In Hybride können deutlich länger im rein elektrischen Betrieb fahren. Plug-in Hybride legen etwa 50 Kilometer rein elektrisch zurück, bei längeren Distanzen schaltet sich der Verbrennungsmotor ein. Sie sind ideal für Menschen, die sowohl in der Stadt als auch auf längeren Strecken unterwegs sind.

Post-Lithium-Ionen-Akku

Nachfolgetechnologien der heutigen » Lithium-Ionen-Akkumulatoren. Etwa offene Systeme, zum Beispiel Zink-Luft-Akkumulatoren, mit deutlich höherer Energiedichte (> 500 kWh), die eines Tages auch Langstrecken-Elektromobilität ermöglichen könnten.

Rekuperation

Rückgewinnung der beim Bremsen oder im Schubbetrieb frei werdenden kinetischen Energie. In e-Fahrzeugen geschieht dies zumeist durch Umschaltung des Antriebsmotors auf Generatorbetrieb mit Einspeisung des entstehenden Stroms in den Fahrzeugakku, in dem er für spätere Zwecke gespeichert wird. Aus physikalischen Gründen können dabei nur Teile der Bremsenergie zurückgewonnen werden.

Schnellladung mit CCS

Im Gegensatz zur Standardladung mit Wechselstrom (Basiskabel oder Wallbox), ist die Schnellladung an speziell dafür ausgerichteten CCS-Ladesäulen mit Gleichstrom schon innerhalb von 20-30 Minuten möglich. So lassen sich derzeit rund 80 Prozent der Kapazität wiederherstellen. Das "Combined Charging System" (CCS) ist international als Standard bestätigt. Auf lange Sicht gesehen stellt auch das kabellose Laden von e-Fahrzeugen per Induktion eine Option dar.

Smart Grid

"Intelligentes" Stromnetz, das moderne Informations- und Kommunikationstechnik einsetzt, beispielsweise zur Integration dezentral erzeugter Energie, zur Optimierung des Lastmanagements oder zum kundenseitigen Energiemanagement. Ziel ist die Sicherstellung der Energieversorgung auf Basis eines effizienten und zuverlässigen Systembetriebs.

Start-Stopp-Automatik

System zur Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs von Autos. Der Verbrennungsmotor wird durch die Bremslast des Generators und Ausschaltung der Treibstoffzufuhr gestoppt, wenn das Auto ausrollt oder im Stau steht. Er startet vollautomatisch wieder, wenn der Fahrer auf das Gaspedal tritt bzw. von der Bremse geht. Besonders in dem durch viele Standphasen charakterisierten Stadtverkehr ergeben sich Kraftstoffeinsparpotenziale.

Tank-to-Wheel

siehe Well-to-Wheel.

TDI

TDI kennzeichnet bei Volkswagen die Dieselfahrzeuge mit Direkteinspritzung und Turboaufladung. Kennzeichen der TDI-Motoren sind Sparsamkeit, niedrige Emissionen, hohe Durchzugskraft (Drehmoment) und sehr gute Leistungsausbeute. TDI ist in vielen Ländern ein eingetragenes Markenzeichen der Volkswagen AG.

Think Blue.

Volkswagen-Initiative für umweltverträgliche Mobilität und Nachhaltigkeit. Die Namensgebung erfolgte in Anlehnung an den Slogan "Think small", der den Siegeszug des Volkswagen Käfers in den 1960er-Jahren begleitete. Während es damals darum ging, möglichst vielen Menschen Zugang zu individueller Mobilität zu verschaffen, soll Think Blue den Übergang zu einer umweltverträglicheren Mobilität und Lebensweise vorantreiben. Mehr zu Think Blue

TSI

Motortypbezeichnung, die alle einfach und doppelt aufgeladenen, direkteinspritzenden Ottomotoren von Volkswagen-Fahrzeugen umfasst. Der Begriff fasst unterschiedliche Aufladungsvarianten und Hubräume sowie Zylinderzahlen und -anordnungen zusammen. Mit der TSI-Technologie ist es Volkswagen gelungen, Motoren zu schaffen, die durch reduzierten Kraftstoffverbrauch Vorteile bieten und gleichzeitig durch souveräne Kraftentladung bestechen.

Vehicle-to-Grid

Konzepte, die Akkus von e-Fahrzeugen als Netzpuffer einsetzen. Bei Bedarf wird Energie aus den Elektrofahrzeugflotten zurück ins Netz gespeist. Dies kann im Sinne eines effektiven Last- und Speichermanagements sinnvoll sein, beispielsweise um Schwankungen bei den erneuerbaren Energien auszugleichen. Allerdings sind heutige Akkus noch nicht vollständig auf dieses Konzept ausgelegt. Das e-Fahrzeug bräuchte zudem ein teureres, bidirektionales Ladegerät, um Strom zurückspeisen zu können. Auch die Wandlungsverluste bei der Transformation von Gleichstrom (Akku) in Wechselstrom (Netz) müssten minimiert werden. Denkbar ist daher zunächst eine "Light-Variante", die ohne Rückspeisung funktioniert, aber bereits großen Nutzen für die Umwelt bringt. 

Verbrennungsmotor

Antriebsmaschine, die ihre Leistung durch die Wandlung der im Kraftstoff gebundenen chemischen Energie in Wärme und durch Umsetzen dieser Wärme in mechanische Arbeit erzeugt. Die Umwandlung in Wärme erfolgt durch Verbrennung von zumeist aus Kohlenwasserstoffen bestehenden Kraftstoffen.

Vollhybride

Zeichnen sich dadurch aus, dass sie mit jeder der beiden Antriebsarten fortbewegt werden können. Verbrennungsmotor und Elektromotor können in der Regel auch gemeinsam für den Vortrieb sorgen.

Wasserstoff

siehe Brennstoffzellenfahrzeug

Well-to-Tank

siehe Well-to-Wheel

Well-to-Wheel

Gesamter Energieverbrauch und Treibhausgasemissionen eines Kraftstoffes, die durch Herstellung, Bereitstellung und Nutzung verursacht werden. Beim Erdöl beginnend vom Bohrloch über Raffinerie, Tankstellennetz und Fahrzeugtank bis es zur fertigen Energiedienstleistung im Fahrzeug dienen kann. Die Betrachtung wird in zwei Schritte unterteilt: Der » Well-to-Tank Pfad beschreibt die Kraftstoffbereitstellung, der » Tank-to-Wheel Pfad die Nutzung des Kraftstoffes im Fahrzeug und die Emissionen im Fahrbetrieb.

Zyklenfestigkeit

Anzahl der Lade- und Entladezyklen, die ein Akku durchlaufen kann, bevor seine Kapazität unterhalb eines bestimmten Prozentsatzes der Anfangskapazität abgefallen ist. Volkswagen setzt auf » Litihium-Ionen-Akkus, die keinen » Memory-Effekt aufweisen, durch tägliches Laden nicht beschädigt werden und sich nur marginal selbst entladen. Hochwertige Komponenten garantieren, dass die Akkus über den gesamten Lebenszyklus des Autos voll funktionsfähig bleiben. Volkswagen gibt deshalb acht Jahre Garantie auf seine Hochvoltbatterien. In dieser Zeit kann mehrere Tausend Mal geladen werden.

MEB − Modularer Elektrifizierungsbaukasten

Der Baukasten für e-Mobilität

Flexibel und effizient

Mit dem Modularen Elektrifizierungsbaukasten (MEB) baut Volkswagen ein Fundament für die Mobilität der Zukunft. Aber wie genau funktioniert der MEB, und wozu brauchen wir ihn? Wir beantworten die zehn wichtigsten Fragen.

1.) Was ist der MEB?

Der Modulare Elektrifizierungsbaukasten (MEB) ist ein Baukastensystem für die Herstellung von Elektroautos, das Volkswagen derzeit entwickelt. Schon die Einführung des Modularen Querbaukastens (MQB) in die Autoarchitektur bedeutete 2012 einen tiefgreifenden technologischen Systemwechsel: An die Stelle des Plattformprinzips trat ein flexibler Baukasten, der den Fahrzeugbau noch effizienter macht. Der MEB wird hier der nächste große Schritt sein: Seit 2015 wird er entwickelt, um die Stärken des MQB weiter zu optimieren - in Hinblick auf die Elektromobilität.

2.) Was unterscheidet den MEB vom MQB?

Als der MQB konzipiert wurde, spielte die Vision vom massentauglichen e-Fahrzeug noch nicht die zentrale Rolle, die sie heute einnimmt. Der MEB wird nun exakt auf diese Idee hin entwickelt: Wie müssen Achsen, Antriebe, Radstände und Gewichtsverhältnisse aussehen, damit ein Auto optimal für die Anforderungen der e-mobility gerüstet ist? Vor allem: Wie sehen das beste Design und die Positionierung für die Batterien aus? Die derzeit erhältlichen e-Autos von Volkswagen werden auf Basis des MQB gebaut. Das geht hervorragend - der MEB wird die Konzeption und Fertigung von e-Autos jedoch weiter optimieren.

3.) Wozu brauchen wir überhaupt einen neuen Baukasten?

Weil ein speziell entwickelter Baukasten wie der MEB die Herstellung von e-Autos auf lange Sicht effizienter und folglich kostengünstiger macht - und es Volkswagen somit erlaubt, seine Produktion konsequenter auf die e-Mobilität auszurichten, um der immer stärker wachsenden Nachfrage nach Elektrofahrzeugen nachzukommen. Allerdings haben noch weitere Faktoren Einfluss auf den zukünftigen Verkaufspreis von e-Autos - insbesondere der rasante Fortschritt in der Batterietechnik.

4.) Gibt es heute schon Autos, die auf dem MEB aufbauen?

Ja, der ID.3 basiert auf dem MEB. Der ID.4 wird zu Beginn 2021 folgen. Weitere Studien folgen: ID. Buzz, ID. Vizzion, ID. Crozz.

5.) Werden Autofahrer den Unterschied bemerken?

Fahrer von Volkswagen e-Autos profitieren schon heute von den Vorzügen der e-mobility. Aber bei MEB-basierten Fahrzeuggenerationen werden diese Stärken zusätzlich geschärft: volles Drehmoment aus dem Stand, der Heckantrieb und seine Vorteile bei Traktion und Beschleunigung, die - dank tief platzierter Batterie - optimierte Fahrbalance, bessere digitale Funktionen. Viele Visionen, die vor einigen Jahren noch unwichtig erschienen, werden beim Konzept des MEB gleich mitgedacht.

6.) Hat der MEB Konsequenzen für die Gestaltung des Fahr­zeug­innenraums?

Zentrales Element des MEB ist die Hochvolt-Antriebsbatterie. Ihre Gestalt und Platzierung spielt eine wichtige Rolle: Auf den ersten Blick sieht sie wie eine stilisierte Schokoladentafel aus, flach, zusammengesetzt aus Untermodulen. Die im Boden verbauten Teile schaffen ungeahnten Platz im Innenraum. Der ID.3 zum Beispiel kommt von der Außenlänge her dem Golf nahe, bietet innen aber ähnlich viel Raum wie ein Passat. Zusätzlich wurde die Instrumententafel verkleinert, die Mittelkonsole ("Physical App") kann variabel positioniert werden - Platz ist ein wichtiger Aspekt für die Reisekonzepte der Zukunft: weitgehend automatisch fahrende Autos, in denen man auch Büroarbeit leisten oder seine Freizeit verbringen wird.

7.) Was sind die größten Herausforderungen bei der Entwicklung des MEB?

Punkt eins: der Faktor Vision. Beim MEB müssen diverse Komplexe mitgedacht werden, die sich erst in den kommenden Jahren technologisch konkretisieren werden - Digitalisierung, Connectivity, vollautomatisches Fahren. Wie muss eine Fahrzeug-Architektur aussehen, damit sie in all diesen Feldern möglichst viele Anwendungen und Schnittstellen ermöglicht? Hardware nachträglich in festgeschriebene Architekturen zu integrieren, ist immer ein Nachteil - digitale Schließsysteme fürs Carsharing oder Sensoren für den Autopiloten sollen daher im MEB vom Start weg angelegt sein. Punkt zwei: Effizienz und Kosten. Hier werden alle Stellschrauben gedreht, um e-mobility noch attraktiver zu machen.

8.) Was muss noch passieren, bis Autos auf MEB-Basis in Serie gehen können?

Seit im Jahr 2015 die Arbeit am MEB begann, wurden bereits große Fortschritte erzielt - der Abschluss der sogenannten Frühen Phase der Entwicklung folgte 2017, im Sommer 2020 ging der ID.3 in Serienproduktion. Wie schnell sich die e-mobility dann in Zukunft verbreiten wird, hängt allerdings noch von anderen, vor allem infrastrukturellen Faktoren ab - zum Beispiel vom Zustand des öffentlichen Netzes an Ladestationen. Von Land zu Land ist die Situation hier oft noch stark unterschiedlich, aber der Ausbau geht derzeit stetig voran.

9.) Wird der MEB den MQB vollständig ablösen?

Nein, das wird er nicht. Auch wenn die Rolle des Elektroantriebs im kommenden Jahrzehnt an Bedeutung gewinnt, wird Volkswagen vorerst auch weiter Autos mit Verbrennungsmotoren bauen - und dazu den MQB als Grundarchitektur benötigen. Denn obwohl man durchaus e-Autos auf MQB-Basis bauen kann - umgekehrt geht es nicht: In die MEB-Architektur passt kein Verbrenner.

10.) Was bedeutet die Einführung des MEB für die Marke Volkswagen?

Laut der Strategie "Transform2025+" will Volkswagen 2025 eine Million e-Autos pro Jahr verkaufen, verteilt auf rund 30 verschiedene Modelle quer durch die Konzernmarken. Dieses Ziel hängt ursächlich mit dem MEB zusammen: Eine Groß­serienfertigung von e-Autos ist nur auf Basis des neuen Baukastens möglich. Es geht also um weit mehr als um ingenieurtechnische Details: Der Modulare Elektrifi­zierungsbaukasten ist eine Investition in die Zukunft der Mobilität. Ein Meilenstein für die Volkswagen Vision.

1) Staatliche Prämie/Förderung vom BMK für alle E-Modelle (€ 3.000,- brutto wie netto) bzw. Plug-in-Hybrid-Modelle (€ 1.250,- brutto wie netto). Nähere Infos zu den Voraussetzungen für den Bezug und weitere Details unter www.umweltfoerderung.at. E-Mobilitätsbonus: € 2.000,- netto bei Kauf und Zulassung eines neuen E-Modells bzw. € 1.250,- netto bei Kauf und Zulassung eines neuen GTE-Modells bis 31.12.2020 (Datum Kaufvertrag). Für Privat- und Firmenkunden.

2) Die tatsächliche Reichweite weicht in der Praxis abhängig von Fahrstil, Geschwindigkeit, Einsatz von Komfort-/Nebenverbrauchern, Außentemperatur, Anzahl Mitfahrer/Zuladung, und Topografie ab. Eine Orientierung bietet für das jeweilige Fahrzeug die genannte Reichweitenspanne, welche voraussichtlich 80 % unserer Kunden im Jahresmittel erreichen werden. Die untere Grenze der Spanne deckt hierbei auch Fahrten bei moderaten Autobahngeschwindigkeiten sowie Fahrten bei tiefen Außentemperaturen im Winter ab. 

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