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Die Golf Historie

Von der Legende zur Demokratisierung des Fortschritts

Familien­album

Der Golf ist mit mehr als 33 Millionen verkauften Exemplaren der Bestseller bei Volkswagen. Nun haben er und einige seiner Derivate ein zeitgemäßes Update erhalten. Wir zeigen ausgesuchte Perlen aus der Modellhistorie des Kompaktwagens.

1974 Golf I

1974 Golf I

Die prägnanten Elemente der ersten Generation - wie die Silhouette mit der aufrechten, massiven C-Säule - läuteten einen Paradigmenwechsel in der Designsprache ein. Kunden schätzten die neue, kompakte Bauweise und das verbesserte Raumangebot, was längeres Reisen komfortabel machte. Während seines Bauzeitraums von 1974 bis 1983 wurde der Golf I über 6,99 Millionen Mal ausgeliefert.

1976 CityStromer

1976 CityStromer

Mitte der 70er-Jahre begann Volkswagen mit der Entwicklung von e-Fahrzeugen. Das erste Modell - ausgestattet mit einem 20 kW starken Elektromotor - wurde nur 20-mal hergestellt und kam nicht in den Verkauf: Bis 1986 diente es u.a. als Versuchsfahrzeug für Batterie- und Motortests.

1976 GTI

1976: Golf I GTI

Mit seinen 80 kW (110 PS) wurde der GTI vom Start weg zur heiß geliebten Ikone: ein Sportwagen für jedermann. Diamantsilber metallic und Marsrot waren die ersten Farben, den Kühlergrill zierten der typische GTI Schriftzug und die rote Umrandung. Die Sportsitze leuchteten im berühmten Schottenkaro-Überzug.

1979 Cabrio

1979: Golf Cabriolet

Das erste offene Fahrzeug mit festen Überrollbügel knüpfte rasch an den Erfolg des Käfer Cabrio an. Kosename des bei Karmann in Osnabrück produzierten Cabrios: Erdbeerkörbchen.

1982 GTD

1982: Golf I GTD

Sportive Ausstattung, Turbomotor und straffes Fahrwerk - so präsentierte sich dieses Sportmodell. Es galt aufgrund seines Dieselmotors mit Abgasturbolader als äußerst sparsam.

1990 Country

1990: Golf II Country

Sorgte mit seinem Design für verwunderte Blicke: der höher gelegte Golf Country im Abenteurer-Look. Besondere Kennzeichen des Vorläufers heutiger SUV- und Cross-Modelle: der bewährte syncro-Allradantrieb und Sonderfarben wie Bright Blue Metallic.

1991 VR6

1991: Golf III VR6

Eine Neuheit der dritten Generation des Kompaktklässlers war der Quereinbau eines Sechszylindermotors. Der VR6 bildete mit seinem Zylinderwinkel von 15 Grad ein Hybrid aus V- und Reihenmotor - er galt als stärkster Motor des Golf III.

1992 Ecomatic

1992: Golf III Ecomatic

Das innovative Herzstück des 47 kW starken Wagens war die sogenannte Schwungnutzautomatik. Sie schaltet den Motor immer dann ab, wenn er nicht gebraucht wird. Der Viertürer galt als sparsam: Er verbrauchte weniger als fünf Liter Sprit auf hundert Kilometer.

2002 R32

2002: Golf IV R32

Das "R" steht für "Racing", die Ziffer 32 verrät den Hubraum des Motors. Der 3,2-Liter-Sechszylindermotor trieb den bis dato stärksten Golf zu wahren Höchstleistungen an. Im Innenraum: Sportsitze und edles gebürstetes Aluminium.

2009 BiFuel

2009: Golf VI BiFuel

In den Ausstattungen Trendline und Comfortline ist der Golf VI mit einem 1,6-Liter-BiFuel-Motor erhältlich. Dieser kann mit Autogas oder Benzin betrieben werden und bietet deutlich mehr Reichweite als ein vergleichbarer Benziner.

2014 e-Golf

2014: Golf VII e-Golf

Zur Serienausstattung des ersten e-Golf in Serienproduktion gehörten Voll-LED-Scheinwerfer und das Infotainmentsystem "Discover Pro". Angetrieben wird er von einem 85 kW starken Elektromotor. Maximale Reichweite: 190 Kilometer.

2014 GTE

2014: Golf VII GTE

Als erstes Modell seiner Klasse vereinte der GTE mit Plug-In-Hybridantrieb modernste Verbrennungs- und Elektromotoren in einem Fahrzeug. Der Golf VII war zudem der erste Volkswagen auf Basis des Modularen Querbaukastens (MQB).

2016 Update

2016: Golf VII Update

Intelligenter, sicherer und vernetzter: Mit dem Modell-Update ziehen neue Assistenzsysteme und Motorentechnologien in den Golf ein. Weltweit erstmals in der Kompaktklasse kann das optionale Top-Infotainmentsystem "Discover Pro" via Gestensteuerung bedient werden.